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"Sinnvolles Energiesparen zur Sicherung der Zukunft"

"Stromsparen im Haushalt" erschienen am 28.04.2005

Stromsparen geht direkt ins Portemonnaie. Hier ein paar Tipps, wie Sie Energieschleudern identifizieren und Ihr Haushaltsgeld aufbessern können.

Wissen Sie, dass die Haushalte rund 30% des gesamten Stroms der Schweiz verbrauchen und dieser Strom ca. 2,8 Milliarden Franken kostet? Wussten Sie, dass es in den meisten Gerätekategorien Strom sparende Produkte gibt, die 30 bis 80% weniger Elektrizität verbrauchen als die Durchschnittsgeräte, und das ohne Komfortverlust?

Das ist die Hitparade der Stromverbraucher in Ihrem Haushalt:

  1. Kochen/Backen 450 kWh/Jahr
  2. Kühlschrank 450 kWh/Jahr
  3. Tiefkühler 450 kWh/Jah
  4. r Geschirrspüler 400 kWh/Jah
  5. r Beleuchtung 350 kWh/Jahr
  6. Tumbler 300 kWh/Jahr
  7. TV/Radio 250 kWh/Jahr
  8. Kleingeräte 150 kWh/Jahr

Wie können Sie prüfen, ob Sie heimliche Energiefresser oder Spitzenleister am Netz haben? Um das herauszufinden, brauchen Sie weder ein detektivisches Gespür noch müssen Sie Elektriker sein. Seit dem 1. Januar 2003 ist das Energielabel für alle netzbetriebenen elektrischen Geräte obligatorisch. Ob sich Ihre Geräte unter der AKategorie befinden, das können Sie selber nachsehen im Internet unter www.topten.ch (wählen Sie dort die Kategorie Haushaltgeräte). Wenn Sie den Stromverbrauch genau wissen wollen, dann leihen Sie sich bei den Werken Wallisellen ein Strommessgerät aus.

Worauf müssen Mieter oder Wohnungs-/Hauseigentümer achten?

Achten Sie als Käufer auf das Energie-Label. Ein Produkt der Gruppe A++ verbraucht nur 35 bis 40%, ein Produkt der Kategorie A noch die Hälfte des Stroms eines Produktes der schlechtesten Kategorie G. Mit einem A++-Gerät sparen Sie auf der Lebensdauer eines Kühlschranks locker bis zu 400 Franken. Cool rechnen hilft also auch beim Kühlen und Gefrieren.

Achten Sie als Mieter darauf, welche Kategorie Geräte Ihnen der Hausbesitzer in die Wohnung stellt. Die Regel: Je billiger das Produkt, umso mehr bezahlen Sie als Mieter an Stromkosten aus der eigenen Tasche. Das kann schnell ins Geld gehen, frisst doch allein der Kühlschrank zirka 13 bis 20% des Stroms eines durchschnittlichen Haushalts.


 

 
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